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Mehr als Antivirus: Was IT-Sicherheit heute leisten muss

Hohe IT-Sicherheit ist wichtig, das ist mittlerweile in jedem Unternehmen angekommen. Doch damit einher gehen häufig auch die Vorurteile, dass eine sichere IT weniger Komfort und erhebliche Mehrkosten bedeutet. Es ist schwierig, den Überblick über die verschiedenen Arten von Sicherheitsmaßnahmen und die neuen Bedrohungen zu behalten – insbesondere, wenn man nicht viel Zeit hat, sich damit zu beschäftigen. Was IT-Sicherheit heutzutage wirklich können muss und wie sich hohe Sicherheit und Komfort verbinden lassen, erfahren Sie im Folgenden.  

Vorgesorgt und abgesichert – wie geht es richtig?

Die Anzahl der Cyberangriffe, sowie die Komplexität der Schadprogramme steigt immer schneller. Wer Opfer dieser sogenannten Malware wird, hat mit Datenverlusten und längeren Ausfällen zu rechnen. Das kostet Zeit, Geld und Nerven. Darum ist es hier so wichtig, durch eine sichere IT vorzusorgen und Risiken dadurch zu minimieren. Dabei ist es besonders wichtig, verschiedene Maßnahmen zu kombinieren, um eine funktionierende Sicherheits-Architektur zu erstellen, mit der Sie gegen alle Gefahren gewappnet sind. Das mag zwar nach Aufwand klingen, ist aber durch automatisierte Prozesse und Echtzeit-Monitoring einfacher als man vermuten mag. Sicherheit und Komfort müssen hier kein Widerspruch sein.

Eine gute Basis schaffen: Virenschutz

Ein Anti-Viren-Programm hat mittlerweile fast jeder. Dieses wehrt Schadsoftware wie Viren, Würmer und Trojaner ab und bietet eine solide Grundlage zum Schutz Ihrer IT. Denn Antivirus-Software ist darauf programmiert, verdächtige oder schädliche Dateien aufzuspüren, bevor sie auf den betroffenen Systemen Schaden anrichten oder sich verbreiten können.
Die größte Herausforderung für diese Programme ist die stetig ansteigende Zahl neuer Schadsoftware. Hacker entwickeln immer professionellere Lösungen, um Schutzmechanismen zu umgehen. Auch wenn schon viele Gefahren abgewehrt werden können: Eine Antivirus-Software allein bietet keinen vollständigen Schutz und sollte durch weitere Maßnahmen ergänzt werden.

Patch Management schließt Sicherheitslücken

Immer ausgeklügeltere Schadsoftware findet ständig neue Einfallstore in Computersysteme. Oft sind diese Sicherheitslücken in den Browsern und Betriebssystemen selbst zu finden. Diese Schwachstellen sollten auf schnellstem Weg geschlossen werden. Dazu sind insbesondere regelmäßige Software-Updates vonnöten. Mit diesen schließen die Software-Anbieter kritische Sicherheitslücken und potentielle Angriffspunkte für Malware. Für Nutzer sind diese Updates allerdings oft unbequem: Sie unterbrechen den Arbeitsfluss, erfordern Neustarts und nerven durch häufige Update-Erinnerungen. Das führt dazu, dass sie häufig ignoriert werden und die IT-Systeme den Gefahren weiterhin ausgesetzt sind. Hier kann ein automatisiertes Patch Management Abhilfe schaffen und für ein hohes Maß an Sicherheit und Komfort sorgen.

Nutzerverhalten - aufgeklärt surfen ist wichtig

Bedrohungen kommen in der Regel aus dem Internet, ob als getarnte E-Mail Anhänge, oder als automatische Downloads von manipulierten Websites. Daher ist es wichtig, dass die Nutzer über wichtige Verhaltensregeln informiert sind. Wer nämlich Spam-Anhänge herunterlädt und gefährliche Websites besucht, wird schnell Opfer von Viren und Co. Daher gilt: Aufklärung ist wichtig, damit das größte Risiko nicht der Mitarbeiter selbst ist. Nutzer, die mit den wichtigsten Infos zum Thema Sicherheit und einer gesunden Portion Vorsicht online gehen, haben weniger oft mit Schadsoftware zu kämpfen.  

Professionelles Sicherheits-Management

Die oben genannten Sicherheitsmaßnahmen besitzen keineswegs einen Anspruch auf Vollständigkeit: Es sind vielmehr die Mindestanforderungen an eine moderne und sichere IT-Infrastruktur. Mit unserem Leistungsportfolio unterstützen wir Sie gerne dabei, Ihre IT optimal zu schützen. Nutzen Sie unseren kostenlosen IT-Sicherheits-Check und nehmen Sie diesen zum Anlass, gemeinsam mit uns ein Konzept zur Absicherung Ihrer IT zu entwickeln.

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